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Mit der Kündigung endet mein Mandat – und damit auch meine Vertretung gegenüber Versicherern. Ab dann klärst du Änderungen, Rückfragen und Probleme direkt mit der jeweiligen Gesellschaft oder mit einem neuen Makler. In der Praxis heißt das: du bist wieder in der Hotline- und Formularwelt unterwegs, musst Vorgänge selbst nachhalten und bekommst nicht selten unterschiedliche Aussagen, je nachdem, wen du erwischst.
Ohne laufende Betreuung wird vieles zur Einzelentscheidung: „Mache ich was? Lasse ich es?“ Genau da entstehen die typischen Fehler. Änderungen werden nur halb umgesetzt, wichtige Details (Fristen, Nachträge, Bausteine) gehen unter oder man reagiert zu spät. Im Alltag wirkt das harmlos – die Konsequenzen sieht man oft erst bei Beitragsanpassungen, im Leistungsfall oder wenn plötzlich eine Lücke da ist, die niemand auf dem Schirm hatte.
Wenn etwas passiert, zählen richtige Unterlagen, klare Antworten auf Rückfragen und Fristen im Blick. Nach der Kündigung mache ich das nicht mehr für dich. Du kannst das selbst lösen – aber es wird häufiger zäh: Rückfragen ziehen sich, Unterlagen werden nachgefordert, Vorgänge liegen, weil ein Detail fehlt. Und währenddessen wartest du auf Geld oder auf Entscheidungen, die man oft schneller bekommen könnte.
Ein Vertrag ist selten das Problem. Problematisch wird der Mix aus mehreren Policen, alten Entscheidungen und neuer Lebenssituation. Ohne jemanden, der das Gesamtbild kennt und regelmäßig sortiert, rutscht man schnell in „läuft schon irgendwie“. Das ist genau der Modus, in dem man sich Jahre später fragt, warum man bestimmte Dinge nie angepasst hat – und warum es jetzt kompliziert und teuer wird.
Dein Zugang zum internen Mandantenbereich endet. Die praktische Mandanten-App fällt weg. Digitale Features werden dir nicht mehr zugänglich sein. Deine Verträge wirst du danach analog verwalten, sprich mit “Papierkram”. Aber auch der Zugang zu meinem Netzwerk aus Experten aus allen Bereichen fällt weg.
Man könnte sich denken: „Das Konzept steht, jetzt kann ich das alleine managen.“ Das klappt oft eine Zeit lang – bis die erste echte Entscheidung kommt: neue Lebenssituation, Beitragsanpassung, Leistungsthema, Gesundheitsfrage, ein neuer Vertrag oder eine größere Änderung. Dann fehlt der Fachexperte, der die Nebenwirkungen kennt, Alternativen sauber vergleicht und typische Fehler vorher sieht. Genau diese Entscheidungen sind teuer, wenn man sie falsch oder zu spät trifft.
Es sollte bestenfalls nicht passieren, aber natürlich kann es sein, dass du mit der Betreuung nicht zufrieden bist. Lass uns nochmal offen darüber reden. Ich bin mir sicher, dass wir einen Weg finden, die Betreuung und den Service so zu gestalten, dass es zu deiner Zufriedenheit ist.
Wenn du trotz allem die Zusammenarbeit kündigen möchtest, geht es hier weiter: